Wohl fühlen und die Umwelt schonen

Stöver GmbH präsentiert Ideen und Lösungen bei der
ersten Gewerbeschau Himmelpforten und Oldendorf
am 4./5. September 2010

BäderHimmelpforten (30. August 2010). „Sich wohl fühlen und die Umwelt schonen – das passt gut zusammen“, sagt Ingo Stöver, Diplom-Ingenieur und Chef der Himmelpfortener Stöver GmbH. Am kommenden Wochenende (4. und 5. September) tritt das Unternehmen mit seinen Experten für Bädergestaltung und erneuerbare Energien bei der Gewerbeschau Himmelpforten & Oldendorf dafür den Beweis an.

Ein „Sorglos-Paket“ hält Senior-Chef Helmut Stöver für alle bereit, die ihr Bad zu Hause modernisieren lassen wollen. Ein Vorhaben, bei dem es besonders wichtig ist, dass die verschiedenen Gewerke – vom Planer über den Installateur bis zum Fliesenleger – gut kooperieren. Die Stöver GmbH organisiert diese solide Handwerksleistung.

Wer ein wohliges Bad auch noch mit bestem (Umwelt)-Gewissen einlaufen lassen möchte, kann die Wärme aus erneuerbaren Energiequellen gewinnen. Solarthermie-Anlage oder Biomasse-Heizkessel zur Wärmeversorgung eines Hauses sind inzwischen technisch voll ausgereift. Ingo Stöver: „Jeder Haushalt kann sich heute vollkommen von hohen Heizöl- und Gaspreisen unabhängig machen.“

Für Unternehmen gilt das Gleiche.
Bei der Messe informiert die Stöver GmbH zum Beispiel über:

  • den Ökohof Augustin mit seinem bundesweit preisgekrönten Energiekonzept von Stöver
  • das Hotel „Wattenkieker“ in Cuxhaven – das voll auf Sonnen- und Biomasse-Wärme aus dem Hause Stöver setzt
  • und das erste Sonnenhaus Hamburgs.

Man muss aber kein neues Haus bauen, um umweltfreundlich zu heizen. So ist es möglich, auch nach und nach die alte Heizung durch kosten- und klimagünstige Technik zu ersetzen. Eine Solaranlage der Genossenschaft Bund Solardach (BuSo) sorgt mit  moderner Regelungstechnik dafür, dass auch die alte Heizung wesentlich effektiver läuft, wenn sie mit Sonnenwärme kombiniert arbeitet.
Nähere Infomationen zu allen Themen am
Messestand der Stöver GmbH
Die Stöver GmbH ist bei der Gewerbeschau in Himmelpforten in der Eulsethe-Halle zu finden am
Sonnabend (4.9.2010) von 12.30 bis 18 Uhr
Sonntag (5.9. 2010) von 11 bis 18 Uhr.

Programmhinweis
Stöver-Energie-Talk mit Ingo Stöver

Sonnabend und Sonntag jeweils von 15 Uhr bis 15.45 Uhr.


Neue Kräfte für neue Energie

Himmelpfortener Stöver GmbH reagiert personell auf wachsenden Markt

Energieteam Stöver

Neu bei der Stöver (von links):  Albrecht
Schneider, Dietmar Groß und Carola
Fehder-Thiele mit Geschäftsführer Ingo
Stöver.  Foto: Stöver GmbH

Himmelpforten (15. April 2010).   Auf das wachsende Interesse der Kunden an regenerativer Energie für Haus, Hof  oder Betrieb reagiert die Himmelpfortener Stöver GmbH mit einer Aufstockung des Personals für Technik, Beratung und Vertrieb. Ein Zeichen setzt das Unternehmen außerdem mit der Suche nach einem Auszubildenden speziell für regenerative Energietechnik und bereits ausgebildeten Technikern für Wärme aus natürlichen Quellen.

Albrecht Schneider –  neuer kaufmännischer Betriebsleiter
Der 47-jährige Diplom-Physiker und Betriebswirt  Albrecht Schneider entlastet die Geschäftsführung der Stöver GmbH  als kaufmännischer Betriebsleiter. Schneider war lange Jahre als technischer Leiter in der Metallindustrie tätig. Der Wechsel vom Großkonzern zum mittelständischen Handwerks- und Serviceunternehmen hängt mit der Begeisterung des Naturwissenschaftlers für zukunftsweisende  Energietechnologie  zusammen. Als Betriebswirt sagt Schneider: „Mit steigenden Preisen für Gas und Öl wird sich die Versorgung von Gebäuden mit regenerativer Energie immer schneller amortisieren.“ Schneider ist bei der Stöver GmbH auch für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

Dietmar Groß – Praktiker und Planer
Ob für große gewerblicher Kunde oder Häuslebauer: Dietmar Groß (44) ist zum Stöver-Team geholt worden, um sich als Handwerker, Ingenieur und ausgebildeter Energieberater um die  komplette Realisierung von Projekten der regenerativen Energie und energetischen Sanierung von Gebäuden voranzutreiben. Von der Planung bis zur Projektleitung, vom Heizkessel-Austausch bis zur Installation der Solarthermie-Module reicht Groß’ Einsatzfeld.

Carola Fehder-Thiele – die erste Ansprechpartnerin
Wer sich als Verbraucher oder Unternehmer erstmals dem Thema regenerative Energie annähert, ist bei Carola Fehder-Thiele genau richtig. Die 42-Jährige ist als Fachberaterin zum Stöver-Team gekommen. Auch während der Umsetzungs- und Bauphase bleibt Carola Fehder-Thiele als Ansprechpartnerin für die Kunden immer erreichbar.


Mit Äpfeln kann man Häuser heizen

Stövers Energiekonzept macht Altländer Öko-Obsthof zum Bundessieger

Energie-Konzept Stöver

Nach der Preisverleihung in Berlin (von links): Ingo Stöver, Preisträgerin Karin 
Augustin, Catharina Augustin, Blütenkönigin Rebecca Rieper, Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner, Preisträger Dierk Augustin und Stefan Illi (Demeter)Jork / Berlin. Mit Wärme aus Äpfeln heizen – das klingt verrückt, ist es aber keineswegs. Ein bahnbrechendes Energiekonzept, entwickelt vom Himmelpfortener Unternehmen Stöver, hat dem Öko-Obsthof Augustin aus Jork im Alten Land den ersten Preis des „Förderpreises Ökologischer Landbau“ 2010 gesichert. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner überreichte die Auszeichnung jetzt bei der Internationalen Grünen Woche in Berlin.

Der Obsthof Augustin ist ein 300 Jahre altes, gleichwohl ungewöhnlich innovatives Familienunternehmen, das beim Klimaschutz ebenso Pionierarbeit leistet wie im Naturschutz“, freut sich Planungsingenieur Ingo Stöver . Sein Unternehmen setzte das Konzept auch handwerklich um.
Das für die Jury entscheidende Energiekonzept für den Obsthof Augustin steht auf zwei Säulen. Neu ist die Nutzung der „Apfelabwärme“. Vor Einlagerung ins Kühlhaus werden die geernteten Äpfel des 28-Hektar-Hofes von 18 auf 1 Grad abgekühlt.  Mit Abwärme aus den Obstkühllagern, im ersten Betriebsjahr 76.000 Kilowattstunden und damit mehr als die Hälfte der erforderlichen Heizenergie, temperieren die Augustins Büro-, Hallen- und Wohnräume. Ingo Stöver: „Der Umwelt wurde so der Ausstoß von über  14.000 Kilogramm CO2 erspart.“
Die restliche benötigte Wärme wird statt mit ErdgKatrin und Dierk Augustun vor ihrem Hofas über einen modernen Holzhackschnitzelofen erzeugt.  Hier verbrennen die Augustins überschüssiges Holz aus ihrer Plantage. Da dieser Brennstoff CO2-neutral ist, wird die Umwelt um weitere 11.400 Kilogramm des klimaschädigenden Gases entlastet. Jetzt denken die Augustins über den Aufbau eines Wärmeverbundnetzes nach, mit dem sie auch Nachbarhöfe versorgen könnten. Außerdem ist der Bau eines Blockheizkraftwerkes und einer Photovoltaik-Anlage geplant. Die Jury für den „Förderpreis Ökologischer Landbau“ misst dem Energiekonzept des Obsthofes Augustin  „eine große Vorbildfunktion zu, weil es Impulse für das Energiemanagement vieler vergleichbarer Obstbaubetrieb  auch im konventionellen Bereich  geben kann.“

 Aktuelles
05.08.2010
Armbrustpfeil durchschlägt Solardach
Von Stöver installierte BUSO-Anlage funktioniert trotzdem weiter
zu dem Artikel
 Veranstaltungen

04. und 05.09.2010
Gewerbeschau Himmelpforten

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